Ziel des Schwetzinger Büros ist ein persönlicher Stil, der individuelle Ideen und Wahrnehmungen auf ästhetische Weise miteinander verbindet.
Die Verpflichtung zur „Suche nach der einzigen Wahrheit“, resultierend aus der Besonderheit des Wesens des Auftraggebers und der Situation des städtebaulichen Kontextes, ist wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit.
Hierbei werden auch immer wieder bestehende ästhetische oder soziokulturelle Ordnungen in Frage gestellt und deren Grundlagen hinterfragt.
Diese kritische Einstellung allem Bestehenden gegenüber ist eine wesentliche Voraussetzung unseres Schaffensprozesses.
Der permanenten Destabilisierung des Status Quo ist sich das Büro bewusst.
Trotz aller notwendigen Auseinandersetzungen mit den wirtschaftlichen, technologischen und soziokulturellen Entwicklungen unserer Zeit, strebt das Büro permanent nach Lösungen zur Steigerung der Lebensqualität, der Kreativität und nach dem Ausdruck individueller und kollektiver Phantasien.
„Eine Reflexion, die eine Neubewertung fordert, ist positiv. Eine Reflexion, die das Bestehende rechtfertigt, ist negativ. Kunst wird nicht durch eine Bestätigung des Bestehenden, sondern durch dessen Anfechtung geschaffen“ (Charles Gwathmey, Büro Gwathmey&Siegel, NY USA).
Die Verpflichtung zur „Suche nach der einzigen Wahrheit“, resultierend aus der Besonderheit des Wesens des Auftraggebers und der Situation des städtebaulichen Kontextes, ist wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit.
Hierbei werden auch immer wieder bestehende ästhetische oder soziokulturelle Ordnungen in Frage gestellt und deren Grundlagen hinterfragt.
Diese kritische Einstellung allem Bestehenden gegenüber ist eine wesentliche Voraussetzung unseres Schaffensprozesses.
Der permanenten Destabilisierung des Status Quo ist sich das Büro bewusst.
Trotz aller notwendigen Auseinandersetzungen mit den wirtschaftlichen, technologischen und soziokulturellen Entwicklungen unserer Zeit, strebt das Büro permanent nach Lösungen zur Steigerung der Lebensqualität, der Kreativität und nach dem Ausdruck individueller und kollektiver Phantasien.
„Eine Reflexion, die eine Neubewertung fordert, ist positiv. Eine Reflexion, die das Bestehende rechtfertigt, ist negativ. Kunst wird nicht durch eine Bestätigung des Bestehenden, sondern durch dessen Anfechtung geschaffen“ (Charles Gwathmey, Büro Gwathmey&Siegel, NY USA).

